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Zusammenfassung aktuell gültiger Regelungen und Vorgaben

zur Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten

 

Präsenzunterricht soll der Regelfall sein.
Distanzunterricht kann stattfinden, wenn keine Vertretung möglich ist.

 

Es besteht eine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht

• in öffentlichen Verkehrsmitteln und im Schultaxi
• auf dem Schulgelände
• im Schulgebäude
• in Klassen- und Kursräumen der Mittel- und Oberstufe, die Unterstufe kann die Masken am festen Sitzplatz ablegen

Für bestimmte Unterrichtseinheiten kann der Mund-Nasen-Schutz zeitweise abgelegt werden. Dann ist jedoch auf die Abstandsregel von 1,5 m zu achten.

Die Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler sind für die Beschaffung der Mund-Nasen-Bedeckungen verantwortlich. Die Schule kann eine Maske nur im Bedarfsfall ausgeben.

 

Rückverfolgbarkeit

Der Unterricht findet im Klassenverband oder in festen Lerngruppen (Englisch, AGs, Arbeitslehre) statt.
Die Anwesenheit und Sitzordnungen müssen dokumentiert und zu Zwecken der Rückverfolgbarkeit für vier Wochen aufbewahrt werden. Fotos von Sitzordnungen werden umgehend ausgedruckt und danach gelöscht.

 

Besondere UnterrichtsfächerAngebote und Prüfungen

Sport- und Schwimmunterricht ist grundsätzlich erlaubt. Der Sportunterricht (auch Sport-AGs) findet mindestens bis zu den Herbstferien im Freien statt. Nach dem Sport sind gründliches Händewaschen und eine Handdesinfektion zwingend erforderlich.
Singen in geschlossenen Räumen ist untersagt, ebenso die Nutzung von Blasinstrumenten.
OGS-Angebote finden unter Beachtung der Hygienekonzepte statt. Innerhalb der OGS-Räume müssen keine Masken getragen werden. 
Ausflüge und Fahrten innerhalb Deutschlands können unter Beachtung der erforderlichen Maßnahmen durchgeführt werden.
Die Prüfungen der Klasse 10 werden um knapp 2 Wochen verschoben.

 

Schulverpflegung

Im gebundenen Ganztag wird das Essen am Standort gekocht und unter bestimmten Hygienebedingungen ausgegeben und verzehrt.
Die OGS wird durch einen Caterer beliefert.

 

 

Schutz von vorerkrankten Schülerinnen/Schülernund vorerkrankter Angehöriger

Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen
Sollten die Eltern entscheiden, dass für ihr Kind eine besondere Gefährdung vorliegt, wird die Rücksprache mit dem Arzt empfohlen. Die Eltern müssen dann darlegen, dass für ihr Kind aufgrund einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Verlauf im Falle einer COVID-Infektion besteht. Im Zweifel kann ein ärztliches Attest verlangt werden. In diesem Fall entfällt jedoch nur die Verpflichtung der Teilnahme am Präsenzunterricht.
Leben in Ihrem Haushalt besonders gefährdete Personen, so sind vorranging Schutzmaßnahmen INNERHALB des Haushaltes zu treffen. Eine Nichtteilnahme am Präsenzunterricht ist nur in begrenzten Ausnahmefällen und vorübergehend möglich.

 

Testungen von Schülerinnen und Schülern im Corona-Fall

Wenn in der Schule eine Corona-Infektion auftritt, informiert die Schulleitung umgehend das Gesundheitsamt, welches über weitere Maßnahmen entscheidet. 
Je nach Infektionsgeschehen werden Schulen umfassend oder vollständig getestet und wenn nötig auch vorübergehend geschlossen, um das Infektionsgeschehen gesichert abzuklären und eindämmen zu können.

 

Vorgehen in Schule bei auftretenden Corona-Fällen bzw. Symptomen

Schülerinnen und Schüler mit COVID-Symptomen wie Fieber, trockenem Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn gelten als ansteckungsverdächtig und sind nach Rücksprache mit den Eltern unverzüglich abzuholen. Die Schulleitung informiert das Gesundheitsamt, welches über das weitere Vorgehen entscheidet.
Schülerinnen und Schüler mit Schnupfen sollen zunächst über 24 Stunden zu Hause zu beobachten. Sollten keine weiteren Symptome hinzukommen, kann die Schülerin bzw. der Schüler wieder am Unterricht teilnehmen. Andernfalls ist eine diagnostische Abklärung notwendig.
Im Falle einer vorbeugenden Quarantänemaßnahme (in der Regel 14 Tage) besteht die Pflicht zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Bearbeitung schulischer Aufgaben. 

 

Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die Coronaeinreiseverordnung zu beachten.

Die Nutzung der Corona-Warn-App wird empfohlen.

 

 

Bei Änderungen werden wir Sie umgehend informieren

 

"Der Unterricht läuft ab dem 15.6.2020 weiter nach dem Plan, den Sie erhalten haben. Bei Fragen dazu, wenden Sie sich bitte an die Klassenleitung"

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

bei uns ist es wieder losgegangen und wir haben einen Plan zur Beschulung Ihres Kindes erstellt. Die Klassenleitung Ihres Kindes hat bereits Kontakt zu Ihnen aufgenommen und wird Sie auch über unser weiteres Vorgehen informieren.


Sollte Ihr Kind oder ein Familienangehöriger im Haushalt zur Risikogruppe gehören und Ihr Kind soll aus dem Grund die Schule nicht besuchen, benötigen wir von Ihnen einen Antrag auf Beurlaubung und eventuell eine ärztliche Bescheinigung.

Unser Unterricht teilt sich in unterschiedliche Angebote auf: Fördergespräche, Unterricht in Kleingruppen, begleitetes Lernen im Lernbüro und Lernen auf Distanz über Videokonferenzen.

Wie überall gelten besondere Hygiene- und Abstandsregeln(Siehe RückseiteDiese werden natürlich hier in der Schule intensiv thematisiert. Bitte besprechen auch Sie diese Regeln mit Ihrem Kind.

Hat Ihr Kind eines der oben genannten Angebote in der Schule, soll es pünktlich zur Startzeit zur Schule kommen. Das bedeutet auch, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht viel früher auf dem Schulhof treffen dürfen.Auf dem Schulhof sind Markierungen, die die Aufstellplätze jeder Klasse und eines jeden Schülers markieren. Dies gewährleistet den erforderlichen Abstand

Bei den individuellen Beschulungszeiten ist davon auszugehen, dass nicht wie gewohnt ein Schülerlotse an den bekannten Stellen steht. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Kind und begleiten Sie ihr Kind gegebenenfalls.

Eine Verpflegung in der Schule findet nicht statt. Ihr Kind muss sowohl Essen als auch Trinken mitbringen. Gläser, Besteck o.ä. können nicht genutzt werden. Das am Tag benötigte Arbeitsmaterial muss mitgeführt werden. Wege zum Materialkasten in der Klasse sind nicht möglich.

Toilettengänge und Pausen werden in der jeweiligen Lerngruppe geregelt. Hier ist es hilfreich darauf zu achten, dass Ihr Kind vor Besuch der Schule zuhause noch einmal auf der Toilette war.

Auf die Einhaltung der Regeln werden wir achten. Regelverletzungen führen zu einem unverzüglichen Ausschluss vom Präsenzangebot. 

Bitte sorgen Sie, wie immer, für eine gute telefonische Erreichbarkeit.

 

Mit freundlichen Grüßen


Jürgen Mohr (Schulleiter)

 

Sicherheits- und Hygieneregeln

 

1. Hände regelmäßig mit Seife waschen

 

 

2. Mindestens 1,5 m Abstand halten 
– kein Körperkontakt

 

 

3. Räume regelmäßig lüften

 

 

4. In die Armbeuge niesen

 

 

Liebe Erziehungsberichtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

 

 

Wir Frau Greco-Ritter und Frau Repicky, die Schulsozialarbeiterinnen der Käthe-Kollwitz-Schule Alsdorf und Frau Zirmer, Soziale Arbeit an Schulen Herzogenrath, sind für euch weiterhin erreichbar. Sie können / Du kannst uns per Telefon oder Mail erreichen.

 

 

 

Schreibt uns einfach eine Mail und gebt darin euren Wunsch an, ob ihr eine Antwort per Mail oder ein Telefonat wünscht - wir rufen euch dann an.

 

 

 

Wir freuen uns, von euch zu hören und bleibt gesund!

 

 

 

Herzogenrath

 

 

 

Frau Zirmer 

 

Soziale Arbeit an Schulen

 

Mail: Florina.Zirmer@kks.herzogenrath.de

Telefon: 02406/9990042

 

 

 

Alsdorf

 

 

 

Frau Greco-Ritter und Frau Repicky

 

Schulsozialarbeiterinnen

 

Mail: Simone.Greco-Ritter@kks.herzogenrath.de

 

02404/ 9555805

0157/ 54327764

     

 

 

Mail: Andreea.Repicky@kks.herzogenrath.de

 

02404-6748420

  0151-53869882

 

 

 

Download
Elternbrief Schulministerium vom 27.03.2020
Stand 27.03.2020
200327_Elternbrief der Ministerin.pdf
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